Ich bin ein Wind
Auf der Suche nach einem Platz
Komme ich einmal zur Ruhe
Entschwinde ich im nächsten Augenblick
Rastlos geht meine Reise weiter
Ich berühre mit meinem Hauch
Die Dinge die um mich sind
Streichle sanft vielleicht auch Dein Gesicht
Wenn Du auf der Suche nach Geborgenheit bist
Sehe ich Dein Herz ist bekümmert
Ein leichtes anstubsen
Versuche Dich aufzumuntern
Lass Dich treiben mit dem Wind
Und die Sorgen nicht mehr sind
Ich trag dich auf meinen Schwingen
Hinauf zu den Wolken
In das Land Deiner Träume
Vertraue mir
Ich bin Dein Freund
Ich lasse dich nicht fallen
Wir kehren zurück
Noch ehe ich den letzten Atemzug getan
Die Reise nun zu Ende ist
Wenn die Sehnsucht bei Dir wächst
Nach der Ferne, nach den Sternen
Träume den Wind
Und ich komme geschwind
Brechen auf zu einer neuen Reise
(Mai 2003)
© by reh
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