Träume,
Baue ruhig Luftschlösser
Die bis zu den Wolken reichen
Bis zu den Sternen geht auch
Baue den Turm über allem
Träume den Wind,
Lasse ihn wehen
Sanft, aufbrausend
Spiele mit ihm
Haschend
Versuche ihn festzuhalten
Wissend, dass es niemals gelingt
Träume die Sonne
Licht allen Lebens
Ihre strahlen streicheln Dich
Bringen wärme in Dein Haus
Träume die Wolken
Schwebend leicht
Ziehen an Dir vorüber
Verlieren sich am Horizont
Träume die Bäume
Mit Zweigen
Stark wie Arme
Mit einem grünen Blätterkleid
Schattenspendend
Träume die Blumen
Duft des Frühlung und Sommer
Voll Nektar
Bienen und Schmetterlinge
An diesen Quellen labend
Träume den Regen
Fallend
Wie die Tränen
Bringen Leichtigkeit
Und alles wird
Wie neugeboren
Träume den Regenbogen
Spiel aus Sonnenlicht
Führt aus dem Tal der Traurigkeit
Auf den Berg der Hoffnung
Träume die Zeit
Aus der Vergangenheit
Entstehen die Erinnerungen
Aus der Zukunft
Deine Ziele
Träume Deine Träume
(April 2003)
© by reh
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